Was unterscheidet eigentlich ganz privates Erinnern von der so genannten Biografiearbeit - beispielsweise in einer Gruppe? Die Antwort darauf lautet, dass Biografiearbeit immer ein "angeleitetes Erinnern" ist. Und insbesondere in Workshops bis maximal sechs Teilnehmern können dafür Anlässe, Strukturen geschaffen, neue Impulse gegeben werden, die privat selten möglich sind.
In Workshops, in denen alles kann, aber nichts muss, werden beispielsweise mithilfe spielerisch künstlerischer Übungen immer wieder Zeitreisen, Abstecher in die verschiedenen Lebensphasen gemacht. Es wird dabei erzählt, gesungen, geschrieben, gemalt oder es entstehen Collagen. Alles "kreative Hilfsmittel", um besser den roten Faden, der sich durchs Leben aller Menschen zieht, aufzuspüren, um das Leben im Rückblick verstehen, den Blick in die Zunkunft wieder wagen zu können.
Selbst erspürt - praktische Beispiele ...
Die Workshops-Angebote für Interessierte jeden Alters haben vor allem zum Ziel, kleine Anstöße und Orientierungen zu geben, wollen Mut und Lust machen auf das ...
| Eine kleine Auswahl von Spielen und Übungen ... |
Wichtiger Hinweis!
Die Workshop-Angebote sind KEIN Ersatz für eine professionelle Therapie! Dafür gibt es Hilfe [hier ..]
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